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Jugend forscht - Landeswettbewerb Sachsen 2018 Jugend forscht - Landeswettbewerb Sachsen 2018

schüler experimentieren 23. März 2018

  • Fachgebiet: Arbeitswelt
    Schule: Grundschule Harthau
    Mitglieder: (St.-Nr. 1) Lucas Neubauer, Jannes Fröhlich, Amidala Rost

    Wir möchten mit unserem Projekt untersuchen, wie sich ein Hund(Samojede) auf das Arbeiten und Lernen der Schüler/-innen in den Grundschulklassen auswirkt.
    Zu Beginn stellen wir in den Klassen die Frage, ob ein Schulhund überhaupt gewünscht wird.
    Im 1. Versuch bauen wir drei Stationen(mit Fell, mit Bildern, ohne Einfluss) auf, bei denen jeweils von verschiedenen Schülern/ -innen eine Aufgabe innerhalb vorgegebener Zeit erledigt werden muss.
    Um die Tätigkeit des Schulhundes weiter zu verdeutlichen, führen wir Tricks und andere Übungen mit den Schülern/-innen und dem Hund durch.
    Als 3. Versuch werden in den Klassen Lautstärkenmessungen bei Anwesenheit des Hundes sowie ohne Hund im Unterricht und in den Pausen aufgezeichnet.
    Abschließend entwerfen wir eine anonyme Umfrage für Schüler/-innen und Lehrer/-innen, um eine ehrliche Meinung über den Schulhund und das Arbeiten/ Lernen in den Klassen zu erhalten.
    Alle Ergebnisse werden ausgewertet und aufgezeichnet.
  • 2. Platz im Fachgebiet Biologie
    plus-MINT Sonderpreis für ein interdisziplinäres Projekt und Einladung zum plus-MINT-Forscher- Camp in Louisenlund vom 8. bis 13. Juli 2018

    Fachgebiet: Biologie
    Schule: Gymnasium Engelsdorf
    Mitglieder: (St.-Nr. 2) Peter Hertel

    Beobachtung des Nashornkäfers (Oryctes Nasicornis)
    2007 fand ich in unserem Garten in Leipzig-Baalsdorf im Mulch Larven und Käfer des Nashornkäfers. Seit diesem ersten Fund interessiere ich mich für Nashornkäfer. In einem extra angelegten Komposthaufen in unserem Garten leben Nashornkäfer "geschützt" vor Störung. Dieser Komposthaufen erlaubt durch eine abgedeckte Frontscheibe aus Glas die Beobachtung der Larven/Käfer. Literaturrecherchen und Nachfragen bei Nabu, JKI und iDiv ergaben keine weiteren Auskünfte.
    Ziel meiner Beobachtung soll sein, das Verhalten der Käfer im und außerhalb des Komposts zu beobachten. Dies schließt das Ernähungs- und Paarungsverhalten des Nashornkäfers ein. Dafür habe ich bis September 2017 über Ereignisse und Veränderungen im/am Komposthaufen sowie zu Beobachtungen des Nashornkäfers Tagebuchaufzeichnungen geführt und werde diese auswerten und durch meine Foto- und Filmaufnahmen ergänzen.
  • 3. Platz im Fachgebiet Biologie

    Fachgebiet: Biologie
    Schule: Grundschule Harthau
    Mitglieder: (St.-Nr. 3) Lilli Gebhardt, Laura Uhlig, Philip Müller

    Wir beschäftigen uns mit dem Aufbau der Spinnennetze. Dabei untersuchen wir mit Hilfe von Modellen, warum sie so stabil sind und aus welchem Grund die Spinne nicht an den Fäden kleben bleibt. Außerdem führen wir verschiedene Experimente zu den verschiedenen Spinnenfäden durch. Wichtig ist uns auch, herauszufinden wie die Spinne so stabile Netze baut.
  • Fachgebiet: Mathematik/Informatik
    Schule: Neue Nikolaischule - Gymnasium der Stadt Leipzig
    Mitglieder: (St.-Nr. 4) Flavio Kleinwächter, Florian Lossin

    Wir wollen mit einem Lego LKW ein selbstfahrendes Auto bauen, das auf Hindernisse reagiert, sich an Linien orientieren kann und durch einen Hindernis Parcours fährt. Dazu verwenden wir das Lego Mindstorms EV3 System und setzen neben Ultraschallsensoren auch Lichtsensoren und Beschleunigungssensoren ein.
  • Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt

    Fachgebiet: Physik
    Schule: Sächsisches Landesgymnasium St. Afra zu Meißen
    Mitglieder: (St.-Nr. 5) Tien Nguyen Thanh, Sebastian Grobitzsch

    Wir haben im Sinne einer Trimesterarbeit unserer Schule mit der IYPT-Aufgabe 3 beschäftigt. Eine angefeuchtete Münze wird auf eine heruntergekühlte Flasche gelegt. Wird diese Flasche erwärmt, beginnt die Münze an relativ oft zu springen. Unser Ziel war es, zu erklären, wie sich die Zeitabstände zwischen zwei Sprüngen verhalten. Dabei haben wir Temperatur und Druck in Betracht gezogen und gemessen.
  • 3. Platz im Fachgebiet Physik

    Fachgebiet: Physik
    Schule: Grundschule Harthau
    Mitglieder: (St.-Nr. 6) Alfred Heinz Sontag, Tobias Maier, Elias Wölfl

    Wir alle benutzen täglich Fernbedienungen. Wenn man einen Knopf drückt, sieht man und hört man zwar nichts, trotzdem weiß der Fernseher genau, was er tun soll. Wir wollten unbedingt herausfinden, wie das funktioniert. Mit verschiedenen Experimenten untersuchten wir zunächst, unter welchen Bedingungen die Verständigung zwischen Fernbedienung und Fernseher überhaupt klappt und fanden heraus, dass die Befehle mittels eines besonderen Lichtes, dem Infrarotlicht, übertragen werden. Mit dieser Erkenntnis schafften wir es, dieses Licht sowohl sichtbar als auch hörbar zu machen und untersuchten, wie sich die Signale verschiedener Tasten unterscheiden. Wir erstellten unsere eigene Geheimsprache, mit denen wir uns ohne Geräusche über unsere Taschenlampen unterhalten können.
  • Sonderpreis Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik

    Fachgebiet: Physik
    Schule: Gymnasium Einsiedel -behindertenintegriert-
    Mitglieder: (St.-Nr. 7) Paul Sorge

    In diesem Jahr habe ich an der WRO teilgenommen.Unser Roboter sollte einer schwarzen Linie folgen, fünf Farben erkennen, Bausteine verschieben und ablegen können. Zur Steuerung haben wir drei Color-Sensoren verwendet. Manchmal erkannten die Sensoren die Farbe manchmal aber auch nicht.
    Ich möchte herausfinden wie ein Color-Sensor funktioniert. Dazu untersuche ich einen Color-Sensor von NXT und einen vom EV3 Mindstormes Roboter System.
    Für meine Messungen habe ich die Arduino Elektronikplattform mit der RGB-Diode und einer Photodiode benutzt. Mit den digitalen oder analogen Ausgängen lassen sich einfach die einzelnen Farben und mit dem analogen Eingang die Intensität reflektierten Lichtes auf verschiedenen Farben messen. messen.
  • Fachgebiet: Technik
    Schule: Grundschule Gablenz
    Mitglieder: (St.-Nr. 8) Tristen Hahn, Moritz Aduen Neumann, Lukas Fischer

    Im Sommer 2017 nahmen wir am Solarmobilwettbewerb von solaris FZU in Chemnitz teil. Dabei muss ein Boot oder ein Auto mit elektrischem Strom aus Licht so schnell wie möglich ins Ziel kommen. Wichtig ist außer z.B. der Bauweise des Bootes auch, dass die Solarzelle gut funktioniert. Obwohl wir eine Preis gewonnen haben, fragten wir uns insbesondere, wann eine Solarzelle Licht besonders gut in elektrischen Strom umwandelt. Dann kann unser Solarantrieb vielleicht noch besser arbeiten. Dazu untersuchen wir Solarzellen unter verschiedenen Bedingungen.
  • 2. Platz im Fachgebiet Technik
    Sonderpreis der Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V.

    Fachgebiet: Technik
    Schule: Gymnasium Brandis
    Mitglieder: (St.-Nr. 9) Alexandra Helbig

    Bei der Entwicklung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist der Einsatz von besonders leichten und dabei hochfesten Konstruktionswerkstoffen für die Fertigung des Chassis aus Gründen der Gewichtsreduzierung und mechanischen Beanspruchung im Fahrbetrieb zwingend notwendig.
    Bisher dafür eingesetzte Kohle- bzw. Glasfaserverbundkunststoffe sowie hochfeste metallische Werkstoffe widersprechen aber dem ökologischen Grundgedanken des Elektromobils.
    Es soll daher untersucht werden, in wie weit die mechanischen Eigenschaften von Bambus den Anforderungen im Fahrzeugbau gerecht werden können.
    Da in der Literatur praktisch keine geeigneten Angaben zu finden sind, sollen mit Vergleichsmessungen zunächst grundlegende mechanische Eigenschaften von Bambus erfasst werden.
    Basierend auf diesen Messungen sollen dann geeignete Konstruktionsgrundformen und Verbindungstechniken gefunden werden.