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Jugend forscht - Landeswettbewerb Sachsen 2017

  • Teilnehmerfoto Interview:
    Fachgebiet:
    Mathematik/Informatik
    Schule:
    Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden
    Mitglieder:
    (St.-Nr. 12) Margarete Ketelsen

    Drei- und Vierdimensionale Fraktale

    Ziel der Arbeit war es, den Mengerschwamm als ein Beispiel für ein dreidimensionales Fraktal genauer zu betrachten und einen Ansatz für die Verallgemeinerung zur vierten Dimension zu liefern. Dreidimensionale Schnitte dieses vierdimensionalen Gebildes können dann am Computer visualisiert werden und mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden. Zusätzlich wurde auch der verständlichere, ebene Schnitt des dreidimensionalen Mengerschwamms betrachtet.
    Zunächst wurde ein Programm zur Erzeugung dreidimensionaler Mengerschwämme und dessen Schnitte entwickelt. Die Erfahrungen aus der Programmierung für die dritte Dimension ließen sich nun auf die vierte Dimension übertragen, um dort dreidimensionale Schnittkörper zu erzeugen.
    Die im STL-Format erzeugten Modelle sind durch eine Vielzahl von Programmen visualisierbar und druckbar. Die Arbeit führt zu einem besseren Verständnis für Fraktale und besonders für die vierte Dimension und deren Visualisierungsmöglichkeiten.
  • Teilnehmerfoto Interview:
    Fachgebiet:
    Mathematik/Informatik
    Schule:
    Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz
    Mitglieder:
    (St.-Nr. 13) Conrad Schmidt

    Erstellung einer Android App als smartes Hausaufgabenheft

    In meinem Projekt geht es um eine Android App für Schüler meines Gymnasiums. Sie hat das Potential, ein gewöhnliches Hausaufgabenheft zu ersetzen und kann zusätzlich durch schlaue Funktionen glänzen.
    Dafür zeigt sie den Stundenplan an und passt diesen bei Vertretung oder Ausfall direkt an. Sie erinnert an wichtige Klausuren oder Hausaufgaben und berechnet deinen Notendurchschnitt.
  • Teilnehmerfoto Interview:
    Fachgebiet:
    Mathematik/Informatik
    Schule:
    Sächsisches Landesgymnasium St. Afra zu Meißen
    Mitglieder:
    (St.-Nr. 14) Eric Skaliks

    Neural AMT

    Als Musiker steht man häufig vor dem Problem, etwas wohlklingendes improvisiert zu haben, aber sich einfach nicht erinnern zu können, wie genau es ging... Daher könnte man eine digitale Aufnahme machen, die man dann in Noten umschreibt. Nur wenn die Musik lang, komplex und vielstimmig ist, ist das sehr zeitaufwendig. Was man hier also braucht, ist eine Software, die die Musik in Noten umschreibt! Da es jedoch keine funktionierende derartige Software gibt, habe ich das Problem selbst untersucht.
    Dazu verwende ich Künstliche Neuronale Netzwerke. Dabei handelt es sich um eine Datenverarbeitungstechnik, die an die Funktionsweise von Nervensystemen angelehnt ist und seit einigen Jahren in den verschiedensten Wissenschaften an Bedeutung gewinnt.
    Ich habe einen funktionierenden Prototyp für Klaviermusik entwickelt. Bis zum fertigen Produkt muss das Netzwerk aber noch verbessert werden, beispielsweise um auch andere Instrumente zu erkennen oder um fehlertoleranter zu werden.
  • Teilnehmerfoto Interview:
    Fachgebiet:
    Mathematik/Informatik
    Schule:
    Wilhelm-Ostwald-Schule - Gymnasium der Stadt Leipzig
    Mitglieder:
    (St.-Nr. 15) Felix Krabbes

    Praxisorientierter Steuerungsalgorithmus für ein autonomes RC-Segelboot

    In diesem Projekt soll ein Steuerungsalgorithmus entworfen werden, der ein ferngesteuertes Modellsegelboot, welches mit den entsprechenden Servomotoren und Sensoren ausgestattet ist autonom durch einen bestimmten Regattakurs steuern soll. Dazu sollen bereits vorhandene Forschungsergebnisse analysiert werden, um darauf basierend Schlüsse für einen Ansatz zu finden. Um diese Theorie zu untermauern soll eine Simulation entwickelt werden, die den Ansatz auf theoretische Korrektheit überprüft. Mit diesen Erkenntnissen soll die praktische Umsetzung durch die Implementierung in ein eingebettetes System erfolgen und der Algorithmus in der Praxis erprobt werden.